Rennbericht 3. Lauf Youngtimer Trophy 2021

ADAC 24H-Classics Nürburgring Nordschleife

 

Das Highlight der Saison……

 

Im Rahmen des legendären 24h Rennens am Nürburgring starten auch bei der Youngtimer Trophy und der FHR wieder die Motoren. Unter dem Namen 24h Classic haben wir unser bis dato schwierigstes und längstes Rennen bestritten. Über eine Distanz von 3 Stunden ging es auf dem Nürburgring zur Sache. Die Eifel hat ihre besten Seiten gezeigt. Von strahlendem Sonnenschein bis hin zu monsunartigen Regenfällen war alles vertreten was der Wettergott hergeben konnte.

 

Mittwochmorgen 6.30 am Nürburgring . Während alle anderen der Teams (dachten wir) noch in ihren Betten liegen hatten am Vorabend Tamara und ich den Plan entwickelt uns Frühzeitig an den Anmeldecontainer zu setzen und uns somit die besten Plätze im Fahrerlager zu sichern. Um 7 Uhr angekommen waren allerdings schon einige Leute vor uns auf ihren Campingstühlen vor Ort. Nichts desto trotz ging es punkt 9 Uhr endlich los und wir waren zügig dran. Die Papiere kaum in der Hand hieß es dann ab in die Autos und rein ins Fahrerlager.  Da das Fahrerlager noch sehr leer war konnten wir uns einen perfekten Platz aussuchen und alles gemütlich aufbauen. Nachdem das komplette Team vor Ort war ging es zur technischen Abnahme. Diese haben wir ohne Probleme bestanden. Das bedeutete endspannt mit Freunden plaudern und ein bisschen Spaß haben.

 

Donnerstags hat die Eifel dann ihre Regenpforten geöffnet. In der Voraufstellung der Qualifikation fing es an zu regnen. Nach Beenden der Einführungsrunde in die Box fiel das Team über Schlumpfine her. Mittlerweile regnete es wie aus Eimern und wir mussten von Slicks auf Regenreifen wechseln.  Pünktlich zur grünen Boxenampel war das Team fertig und ich konnte die Qualifikation pünktlich starten. Bei teils abtrocknender Strecke lief es ohne Probleme. Ich konnte bei Halbzeit das Auto auf P25 liegend an Kevin übergeben. Dieser fuhr auf Regenreifen raus kam jedoch nach einer GP Runde wieder an die Box, er wollte Slicks haben. Ich warnte ihn, dass die Nordschleife teilweise noch sehr nass ist und sagte er solle sich vorsichtig herantasten. Gesagt getan. Die ersten Runden waren wie auf rohen Eiern, aber in der letzten Runde konnte Kevin nochmal eine mega Zeit fahren. Wir starteten am Freitag auf Platz 48 von 179 Autos. Das Erste Ausrufezeichen war gesetzt.  

 

Freitag. Dies war für mich ein sehr emotionaler Tag. Bei diesem doch wirklichen Highlight mit dem eigenen Auto starten zu können und das Auto in die Startaufstellung auf der Start/Ziel geraden zu fahren ist ein sehr geiles Gefühl. Den eigentlichen Start jedoch überließ ich Kevin. Nach einer langen Einführungsrunde erfolgte der Start und Kevin lies nichts anbrennen. Er kämpfte sich wagen um wagen nach vorne und holte in spektakulären Zweikämpfen alles aus sich, den Reifen und Schlumpfine raus. Die erste Hälfte des Rennens verlief wenigstens vom Wetter her  recht ruhig. Mit zunehmender Renndauer aber wurde der Himmel über dem Nürburgring aber dunkler und dunkler. Zur Halbzeit des Rennens kam Kevin in die Box. Bevor er jedoch da war konnten wir auf dem Livestream verfolgen das es auf bestimmten Streckenabschnitten zu regnen begann. Der Regen wurde immer Schlimmer und Schlimmer so das das Team mir die Entscheidung überlies ob ich mit Regenreifen oder Slicks fahren wollte. Eigentlich war meine Entscheidung gefallen. Ich wollte Auf Regenreifen weiter fahren, da es immer mehr Unfälle in besagten Passagen gab.

Während dem Einfahren in die Box wurde das Rennen mit der roten Flagge unterbrochen. Dies und die Aussagen von Kevin über den Zustand der Strecke gab neue Perspektiven und ich sagte dem Team, dass ich doch auf Slicks bleibe wenn es nochmal los geht.

Nach einer langen Wartezeit war es dann endlich soweit das Rennen sollte wieder gestartet werden. Kurze Runde GP-Strecke und wir wurden wieder neu aufgestellt. Dann ging es wieder in eine Einführungsrunde. Auf dieser Runde gingen mit etliche Sachen durch den Kopf. Vor allem als wir am Streckenabschnitt Flugplatz ankamen hier regnete es mittlerweile wie aus Eimern. Bis hoch an den Abschnitt Steilstrecke war es nass respektive feucht.  Der Rest der Strecke war jedoch knochentrocken.

Ich endschied mich also auf Slicks zu bleiben. Auf den nassen Abschnitten war es ein Ritt auf Messers Schneide. Jedoch konnte ich mich nach und nach weiter nach vorne kämpfen. Vorbei an etlichen Unfällen ging es für mich nur um eins….Ankommen und alles ganz lassen. Am Ende kann ich sagen war es die richtige Entscheidung auf Slicks zu bleiben. Wir konnten uns auf einen Platz fahren wo wir im Traum nicht dran gedacht hatten.

Im Gesamtklassement sind wir bis auf Platz 11 vorgefahren! Platz 11 von 179 Startern! Einfach geil!!

Das Auto ist bei diesem turbulenten Wochenende ganz geblieben, wir haben wieder einiges gelernt und Schlumpfine wird nun wieder für den nächsten Lauf vorbereitet. Das nächste Rennen ist dann am 27.-29.08 im niederländischen Assen. Wir freuen uns schon sehr darauf. Bis dahin bleibt gesund und wenn es euch gefallen hat lasst ein Daumen nach oben und /oder ein kleinen Kommentar hier wir würden uns sehr freuen.       

 

Verfasst von Tobias Theil

 

 

Rennbericht 2. Lauf Youngtimer Trophy 2021

Weekend Heroes Nürburgring GP

 

Am vergangenen Sonntag stand das zweite Saisonrennen in der Youngtimer Trophy auf dem Programm.

Nach dem Saisonstart in Hockenheim wurde das Setup des Autos stark optimiert und weitere kleinere Dinge optimiert. Die Devise ist sich jedes Rennen ein Stück weiter entwickeln und die Lücke zur Konkurrenz zu schließen.

Neben original BMW Motorsport Domlagern und einem anderen Setup wurde beispielsweise ein E-Lüfter verbaut anstelle des originalen Viskolüfters.

 

Anreise war bereits am Samstag. Aufgrund des typischen Eifelwetters entschieden wir uns dazu nur das Nötigste aufzubauen und verzichteten sogar auf Zelte.

Die Papier- und technische Abnahme erfolgten am Samstagnachmittag ohne Probleme.

Die letzten Vorbereitungen zum Renntag am Sonntag wurden auch erfolgreich ausgeführt.

 

Am Sonntagmorgen schien die Sonne und das Wetter war wesentlich besser wie noch am Vortag.

Ich startete in das erste Qualyfying und probierte das neue Setup aus. Die Rundenzeiten waren dabei für mich noch nicht so ausschlaggebend. Ich wollte das Auto genau testen und die Fahrzeit wurde zudem durch einen Abbruch der Session verkürzt.

Die Änderungen am Auto stellten mich zufrieden.

Nach einer kurzen technischen Durchsicht ging Tobias in das zweite Qualifikationstraining.

Er verbesserte sich von Runde zu Runde. Am Ende reichten es nur für den fünften Platz in der Klasse, aber wir sind auf dem richtigen Weg, um unsere Zeiten stetig zu verbessern.

Unser größtes Problem ist noch das enorme Leistungsdefizit zur Konkurrenz.

 

Am späten Nachmittag stand dann das Rennen über eine Stunde an. Tobias ist, wie auch schon in Hockenheim, den Start gefahren. Ein Kontrahent ist in der Anfangsphase bereits mit einem kapitalen Motorschaden ausgefallen. Ein Kontrahent fehlte kurze Zeit später und kam dann aber mit Kampfspuren am Auto wieder über Start-Ziel.

Tobias gab alles und lag zwischenzeitlich auf P3 in der Klasse und holte immer weiter auf den Zweitplatzierten in der Klasse auf.

 

Zur Halbzeit übergab Tobias an mich. Entgegen dem Boxenstop am Hockenheimring verlief der Boxenstop perfekt……Leider zu perfekt und ich wurde zu früh aus der Box geschickt.

Dies bescherte uns leider eine saftige Zeitstrafe, die uns schlussendlich Platz 3 in der Klasse gekostet hat

Aber nun weiter zum Rennverlauf. Ich fuhr aus der Box und versuchte direkt in meinen Rhythmus zu kommen, was auch gut funktioniert hat. Über die restliche Renndistanz hatte ich ein spannendes und aufregendes Rennen mit sehr schönen Zweikämpfen.

Am Ende des Rennens war ich in dem Glauben, dass wir Platz 3 erreicht haben, bis man mich über den zu kurzen Boxenstop informiert hat. Da war die Stimmung natürlich gedrückt, aber daraus lernt man eben…

Wir sind aber wieder einmal sicher im Ziel angekommen und sind mit unserer Entwicklung zufrieden.

Wenn wir uns so weiter entwickeln können wir vielleicht am Ende der Saison oder im kommenden Jahr ein Wörtchen um Klassensiege mitreden. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg und wir brauchen mehr Leistung.

 

In 2 Wochen geht es schon wieder weiter mit dem absoluten Saisonhighlight, den 24H-Classics auf der Nürburgring Nordschleife im Rahmenprogramm des legendären 24H Rennens.

 

Eventuell werden im Anschluss an dieses Event weitere Optimierungen stattfinden.

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen Helfern, Gönnern und Unterstützern. Besonders hervorzuheben ist die Arbeit vom Team. Ihr habt einen super Job abgeliefert und bis auf den verpatzten Boxenstop war alles perfekt.

 

Verfasst von Kevin Pflitsch

 

 

Was lange währt wird endlich gut...

 

Rennbericht zum ersten Lauf der Youngtimer Trophy 2021.

 

Gefahren wurde am Hockenheimring. Seit 18 Jahren hatte es nicht mehr so viele Starter gegeben das es ganze 3 Renngruppen gab (im Normalfall sind es immer 2 gruppen). Ganze 130 Fahrzeuge diverser Marken und Epochen gingen an den Start, um das erste Rennen der Saison zu bestreiten.

 

Die Heiße Phase beginnt.

 

Mittwoch vor dem Rennwochenende hieß es Verladen, Volltanken und die letzten Sachen zusammenpacken. Donnerstag war es dann so weit. Zusammen mit meinem guten Freund Marco Heiden ging es in Richtung Hockenheim. Auf der Fahrt gab es viel Zeit, um zu spekulieren und zu diskutieren wie denn wohl das Wochenende verlaufen würde. Denn auch für Marco, seinen Vater Franz-Josef und seine Freundin Tamara Zenz ging es wieder in ihrem Ford Escort und dem Opel Kadett E auf die Piste. Angekommen nach etlichen Stunden Fahrt ging es recht zügig ans Abladen des Fahrzeugs und an das Aufbauen der Zelte. Kevin und sein Vater kamen ein paar Minuten nach uns an und halfen natürlich beim Aufbau mit. Kurz darauf ging es für Kevin und mich dann so richtig los. Das erste Mal mit dem eigenen Auto zu einer technischen Abnahme. Dort leicht nervös angekommen wurde Schlumpfine auch schon unter die Lupe genommen. Leider gab es ein kleines Problem mit den Gurten, weshalb wir im ersten Anlauf erst einmal scheiterten. Die Leute bei der technischen Abnahme sagten uns was wir ändern müssten und wir gingen direkt ans Werk. Sitz raus, Gurte raus, anpassen, wieder einbauen und probieren, wieder ausbauen, nochmals anpassen und wieder einbauen. Am Ende haben wir es geschafft und wir gingen gegen 1 Uhr nachts ins Bett, denn am nächsten Morgen mussten wir wieder früh aufstehen.  

 

Freitagmorgen 8 Uhr in Hockenheim. Der zweite Anlauf bei der Technischen Abnahme und die Arbeit des Vorabends sollte belohnt werden. Nach der begehrten Unterschrift ging es wieder Schlag auf Schlag. Umziehen und ab zum Vorstart, denn wir hatten am diesem Freitagmorgen unser freies Fahren. Dieses freie Fahren war gleichzeitig auch der erste Testlauf für Schlupfmine nach ihrem großen Umbau. Ich fuhr die erste halbe Stunde. Mein Eindruck bis ca. zur Halbzeit war sehr positiv und es lief alles nach Plan jedoch hat plötzlich der Motor schwer Gas angenommen und ruckelte in den unteren Drehzahlbereichen. Nichtsdestotrotz fuhr ich die halbe Stunde zu Ende. In der Box machten wir einen kleinen Check konnten aber nichts feststellen, Kevin übernahm für die zweite halbe Stunde das Auto. Er hatte die gleichen Probleme, da die Zeiten aber stimmten haben wir uns entschieden, dass wir zu Ende fahren und nach dem freien fahren auf Fehlersuche gehen würden.

 

Gesagt getan, fingen wir direkt nach dem Training an den Fehler zu suchen zu Hilfe kamen uns dabei einmal mehr die Jungs von Nolte Motorsport und Franz-Josef Heiden. Nach intensiver Suche konnten wir trotzdem nicht genau feststellen wo die Probleme herkommen und wir entschlossen uns ein paar Teile zu tauschen. Hierfür ist Kevin zu sich in die Werkstatt gefahren, da wir die Teile nicht vor Ort hatten. Als Kevin wieder zurück war tauschten den Luftmassenmesser und den Poti der Drosselklappe, haben alle Zündspulen und Zündkerzen optisch kontrolliert. Nach einer Testfahrt im Fahrerlager schien der Fehler behoben zu sein.

 

Samstag wurde es dann richtig ernst. Das offizielle Training/Qualifikation stand bevor. Dies ist aufgebaut aus 2 Stints a 25 Minuten. (Einmal 25 min. morgens und einmal 25 min. nachmittags.) Wieder hieß es für mich den ersten Stint zu bestreiten. Alles Lief gut. Die Arbeiten vom Vortag schienen sich bezahlt zu machen. Ich ging in meine letzte Runde. Plötzlich in Kurve 3 ein lauter schlag an der Hinterachse! Ich nahm Gas weg und schaute in den Rückspiegel wo ich ein großes schwarzes Teil wegfliegen sah. Da sich das Auto aber ersten Moment nicht anders anfühlte fuhr ich langsam weiter. Jedes Mal, wenn ich Gas gegeben habe, schlug hinten etwas gegen die Karosserie. In der Box angekommen schilderte ich was passiert ist und wir fuhren langsam zurück ins Fahrerlager. Dort haben wir keine Zeit vergeudet und hoben das Auto direkt an. Beim Nachsehen viel relativ schnell auf, dass sich das vordere PU Lager vom Differential verabschiedet hatte. Gleichzeitig war uns aufgefallen das durch die Umbaumaßnamen und den neuen Lager an den Achsen die 25% Sperre die verbaut war nicht ausreichend war. Ein Rad drehte immer wieder durch bei Kurvenfahrt. Um keine weitere Zeit zu verlieren sprangen Kevin und sein Vater wieder in ihr Auto und fuhren schnell zur Werkstatt um ein neues Lager und ein anderes Differential mit einer stärkeren Sperrwirkung (aber natürlich die erlaubte Übersetzung) zu besorgen. Arno, Julia und ich bauten in der Zeit schon mal das alte Differential aus. Als die beiden wieder zurück waren machten Arno, Julia, Frank und ich uns ans Werk das neue Differential einzubauen. Kurz vor dem zweiten Training waren wir dann fertig Kevin hatte sich in der Zeit fertig gemacht und fuhr seine Qualifikation ohne Probleme. Danach machten wir einen kurzen Check und wechselten die Bremsbeläge und Räder. Dann hieß es entspannen......

 

Sonntag stieg die Nervosität bei uns nochmal spürbar. Vor dem Rennen gingen wir nochmal die Aufgaben beim Boxenstopp durch, besprachen den Ablauf des Rennens nochmal, packten den Wagen für die Box und checkten nochmal die wichtigsten Sachen am Auto. Wir zogen unsere Rennanzüge an und fuhren zusammen in den Vorstart......Ein Schreck denn auf der Fahrt zum Vorstart fing das Auto aus dem nichts wieder an zu ruckeln. Wir haben gemeinsam entschieden das wir trotzdem Fahren werden. So standen wir in der Reihe und warteten auf das Signal das es bald losgehen würde. Dann war es soweit....Sturmhaube und Helm aufsetzen, Anschnallen, Kamera einschalten, Motor starten und abklatschen. Es ging in die Einführungsrunde während der ersten kurven versuche ich die Reifen, Bremsen und das Auto auf Temperatur zu bringen. Mein stetiger Begleiter das Ruckeln vom Motor. Kurz vor dem Gridschild dann wie aus dem nichts.....Weg....das Ruckeln hat aufgehört. Mir fällt ein Stein vom Herzen und ich konzentriere mich auf den Start. In zweier Reihen Formation geht es durch das Motodrom, die letzte kurve.....GRÜN und Vollgas. Mein Start verläuft sehr gut und ich kann direkt am Anfang ein paar Autos überholen. Das Auto läuft wie ein Uhrwerk und ich hatte sehr viele tolle Duelle. Ungefähr bei Halbzeit biege ich in die Box. Dort wartet das Team und der vorher besprochene Plan wird umgesetzt. Ich steige aus und helfe Kevin dabei sich anzuschnallen. Die Zeit tickt unermüdlich runter. Durch 2-3 kleine Fehler (die in einem neuen Team aber vorkommen) ist unsere Boxenstandzeit am Ende leider etwas zu lang aber wir haben daraus gelernt und wissen wo wir noch Zeit gutmachen können. Kevin fährt raus und gibt genau wie ich alles was er und das Auto hergeben können. Die Mühe und Strapazen werden am Ende belohnt.

 

Im Ziel.

 

Nach einer Distanz von einer Stunde sind wir sehr glücklich. Angekommen, das Auto und wir sind ganz geblieben und wir haben sogar einen Pokal im ersten Rennen gewonnen. Was will man mehr? Einfach erleichtert und unfassbar glücklich betreten wir das Podium als Dritter in unserer Klasse.

 

Wir möchten uns auf diesem Wege auch nochmal bei allen Menschen bedanken, die uns an dem Wochenende geholfen haben und ein Dankeschön ausrichten an die Organisation der Youngtimer Trophy. Ebenso möchte ich persönlich noch ein besonderes Dankeschön aussprechen an: Michi Gebhard und dem Team von Nolte Motorsport. Ihr habt mir in den Monaten vor diesem Rennen so viel geholfen. Ohne euch hätte ich das nicht geschafft!! DANKE

 

Wir freuen uns auf das nächste Rennen welches am 23-05-2021 am Nürburgring stattfinden wird. Bis dahin hoffe ich ihr hattet Spaß beim Lesen und lasst eventuell ein Kommentar und/oder Daumen da.

 

Verfasst von Tobias Theil.

 

 

Vorstellung des neuen Teamkollegen Tobias Theil:

 

 

 

 

Name: Tobias Theil

Wohnort: Geilenkirchen/Gillrath

Alter: 28 Jahre

Auto: BMW E36 325I 1992

 

Ich betreibe mit Leidenschaft Motorsport. Seit 2013 bin ich in der Youngtimer Trophy bei einem Team als Helfer in der Box unterwegs. Außerdem bin ich sporadisch Helfer in der VLN beim Team Mathol Racing in der Zeitnahme und bin sehr aktiv im Indoor- und Rennkartsport.

 

Ich habe mir im Jahre 2017 einen Rennwagen gekauft. Diesen habe ich mit viel Arbeit und Leidenschaft umgebaut, um zusammen mit einem Freund die GLP Saison 2018 am Nürburgring fahren zu können (Hierzu weiter unten noch etwas mehr).

2019 habe ich das Fahrzeug dann nochmals umgebaut um es auf das technische Reglement der Youngtimer Trophy zu bringen. Der Plan sah vor das ich im Jahre 2020 mit dem Fahrzeug in der Youngtimer Trophy an den Start gehe.

Jedoch kam die bis jetzt andauernde Coronakrise und die damit einhergehenden anderen kleinen Komplikationen dazwischen. Leider ist es mir hierdurch bis dato nicht möglich gewesen an Rennen mit dem eigenen Auto teilzunehmen. Deshalb habe ich mich 2020 auf einem Ford Escort MK2 eingemietet. Mit diesem Auto habe ich dann zusammen mit dem Besitzer 2 Läufe in der Youngtimer Trophy bestritten.

Das Jahr 2018 bin ich die komplette RCN-GLP Saison (7 Läufe) am Nürburgring gefahren. Alle Läufe haben ohne Probleme geklappt und so konnte ich dann am Ende der Saison Platz 12 von 136 Startern in der Rookie Klasse, und im Gesamtklassement ist es Platz 95 von 353 gewerteten Startern in der Saison 2018 geworden. Ich habe mir über diese Ergebnisse meine nationale A Lizenz erfahren und habe Anfang 2020 den Lizenzlehrgang für meine Internationale D Lizenz gemacht. Diese war von extremer Wichtigkeit, sodass die Teilnahme an der Youngtimer Trophy gewährleistet werden kann.

 

In die Saison 2021 gehe ich mit positiven Gefühlen. Der BMW E36 325I ist so gut wie fertig und zusammen mit meinem neuen Teamkollegen Kevin Pflitsch habe ich, meines Erachtens nach, einen zuverlässigen & schnellen Mann an meiner Seite mit dem es möglich ist gute Ergebnisse einzufahren. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die Zusammenarbeit und gehen voller Tatendrang in die Saison.  


Comeback 2021:

 

 

Freudig können wir verkünden, dass wir ab der kommenden Saison wieder zurück sind!

 

Nach intensiven Gesprächen mit Tobias Theil haben wir uns dafür entschieden in der kommenden Saison zusammen in der Youngtimer Trophy auf einem BMW E36 325i in der Gruppe A zu starten.

Die Termine findet ihr unter dem Reiter "Termine".

Des Weiteren wird Tobias hier auch bald vorgestellt.

Aktuell stehen noch ein paar Arbeiten am Auto aus, aber bis zum Saisonstart werden wir bereit sein.